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FCI 346 Dogo Canario – Perro de Presa Canario

Eine neue (alte) Hunderasse wird hier nĂ€her vorgestellt, die wir ihnen natĂŒrlich, auch wenn etwas spĂ€t im Nachhinein erörtern möchten.

Am 03.06.2001 war es soweit, die FCI, hat eine neue (alte) Hunderasse „ins Leben“ gerufen.

Der Perro de Presa Canario bekam seinen, wohl erst hoffentlich noch vorlÀufigen Standard.

Aber warum gleich eine NamensĂ€nderung in Dogo Canario, wenn diese Hunderasse den Namen Perro de Presa Canario schon seit ĂŒber 400 Jahren hat?

Übersetzt man die Wörter Perro de Presa Canario ins deutsche wĂŒrde es in etwa heißen:

Perro = Hund /Presa = Packer / de Canario = von Kanaren. Die FCI strĂ€ubte sich gegen das Wort Packer; nach langem ĂŒberlegen entschied man sich fĂŒr Dogo Canario.

„ Die Geburtsstunde begann“!

Welchen Standard sollte man nehmen?

Um 1970 gab es kaum mehr einen Perro de Presa Canario, dann erwachte um 1970 das Interesse an den PresaÂŽs neu, einer der bemĂŒhtesten ZĂŒchter dieser Rasse war / und ist auch heute noch, Manuel CurtoÂŽ aus Teneriffa ( www.irema-curto.com).

Um 1982 grĂŒndete sich eine Interessengemeinschaft fĂŒr den Perro de Presa Canario zur Rettung der Rasse und ein Standard wurde ausgearbeitet.

Vom RSCE (la Real Sociedad Canian de Espana) wurde am Sonntag, den 21.Mai 1989 ein Standard veröffentlicht.

Dieser sollte als Vorlage fĂŒr den Standard vom 03.06.2001, zum Dogo Canario von der FCI dienen.

Ich hoffe, das die Anstrebung, den Perro de Presa Canario, in den  Weltverband FCI aufzunehmen, nicht zu gleich den Untergang fĂŒr diese bedeutet.

Ich möchte niemandem die Schuld in Folge von Qualzuchten in die Schuhe schieben aber einem Rassestandard, somit auch seine Rassehunderichter waren es, denen der Deutsche SchĂ€ferhund seinen steil abfallenden RĂŒcken, der Deutsche Boxer seine platte Nase und die Spondylose, der Mastino Napoletano seine furchtbar hĂ€ngenden Augenlieder verdankt.

(Diese Auflistung ließe sich ĂŒber beliebig viele Seiten vorfĂŒhren)

Welcher Richter aus Deutschland kann sich erfahren genug nennen einen Dogo Canario zu beurteilen? Diese Rasse ist im Ursprung aus Spanien; ein spanischer Fachmann sollte sich dieser Aufgabe stellen und nicht jemand der evtl. Rottweiler gerichtet hat (weil diese auch zu den Molosser gehören).

Die Rasse befindet sich „im Aufbau“ ĂŒber die FCI und auch außerhalb dieser stehende Vereine, da sollten kleine SchönheitsmĂ€ngel nicht als zuchtausschliessende Fehler betrachtet werden. Sicherlich brauch man eine gewisse Vorgabe (Standard) um eine Hunderasse zu zĂŒchten und auszustellen. Einen Standard vom Deutschen SchĂ€ferhund, im Ausstellungsring fĂŒr den  Dogo Canario zu benutzen funktioniert nicht. Aber egal, ob man nun einen Schönheitstitel oder eine Zucht des Dogo CanarioÂŽs anstrebt, das Wesen, die Gesundheit, VitalitĂ€t und lange Lebenserwartung sollten immer im Vordergrund stehen lassen.

Betrachte man den Standard von 2001 genauer, stellt man so einige WidersprĂŒche in sich fest.

Als Anregung zum Nachdenken drei davon erörtert durch eine Stellungnahme von Herrn Karl Meier; 1. Vors. VRZ e.V. und mir, M. Feige, Dogo Canario Kennel: los Fuertos 

 

Dieser Standard „meint“:

  • Der Kopf sollte *quadratisch* sein – und gleichzeitig tendiert man zu einem Scherengebiss. (was als vernĂŒnftig zu betrachten ist) Nur beides zusammen wĂ€re so ein besagter Widerspruch in sich; da es sich kaum verwirklichen lĂ€sst. Ein quadratischer Kopf zieht ĂŒblicherweise anatomisch einen Vorbiss nach sich! Und dieser wiederum  meist Atmungsprobleme. (Daher sollte eine etwas lĂ€ngere Kopfform angestrebt werden, die allem gerecht werden kann.)
  • Ein weiterer Widerspruch im erwĂ€hnten Standard ist, dass das Zangengebiss nicht akzeptabel ist. Der Übergang von einem Vorbiss zum Scherengebiss ist nun einmal ein Zangengebiss!
  • Unter sehr schwere Fehler
  • ÜbergrĂ¶ĂŸe – eine Abweichung von einem cm wird als schwerer Fehler bezeichnet.
  • Wogegen von einem cm als verwerflich absolut Abstand genommen werden sollte, da des hier in Deutschland kaum Dogo CanarioÂŽs mit FCI Papieren, gibt die zur Zucht eingesetzt werden. (Zuchtbasis)

NatĂŒrlich möchte ich keinen neuen Standard fĂŒr den Dogo Canario „zusammen basteln“. Dies sollte lediglich eine kleine EinfĂŒhrung in die neue (alte) Rasse Dogo Canario und eine kleine Stellungnahme, bezĂŒglich des von der FCI aufgestellten Standards sein. Und - eine Anregung fĂŒr all diejenigen werden, die sich entscheiden einem Dogo Canario in absehbarer Zukunft das Leben zu schenken (zĂŒchten), den Standard doch noch einmal etwas genauer anzuschauen und sein persönliches Zuchtziel zu ĂŒberdenken.

Denn liebe Hundefreunde:

Schön liegt bekanntlich im Auge des Betrachters !

Hier noch den Rassestandard vom 03.06.2001 herausgegeben von der FCI, den ich fĂŒr sie ins deutsche ĂŒbersetzt habe, da sich der VDH bezĂŒglich einer offiziellen Übersetzung doch noch etwas schwer tut:

FCI STANDARD 346 Dogo Canario.  

URSPRUNG: SPANIEN   

ANWENDUNG: WĂ€chter und Hirtenhund 

 KLASSIFIKATION F.C.I.: Gruppe 2 Abschnitt 2.1: Molosser - Art: Dogo

Gesamterscheinung
Er ist ein mittelgroßer, molossoider Hund, mit symmetrischem, geradem Profil, mit schwarzer Maske. Robust und gut proportioniert. Er ist athletisch gebaut die KörperlĂ€nge ĂŒbertrifft die Schulterhöhe, ein Merkmal, das man bei HĂŒndinnen ausgeprĂ€gter findet. Der Kopf ist groß, quadratisch, mit breitem Oberkopf. Die oberen Lefzen bedeckten lose den Unterkiefer. Die Lefzen sind schwarz pigmentiert. Die krĂ€ftigen ZĂ€hne sind weit auseinander liegend und gut eingesetzt. Die Augen sind kastanienbraun und weit auseinander liegend. Mittelgroße Ohren. Der zylindrische, muskulöse Hals ist bedeckt von dicker, loser, elastischer Haut mit ein wenig Kehlhaut. Gerader RĂŒcken. Breiter Rutenansatz. Brustkorb tief und breit. Bauch leicht aufgezogen. Vorhand gut ausgewogen, lose und mit starken Knochen. Runde Pfoten, mit dicken Zehen. Muskulöse Hinterhand, mĂ€ĂŸig gewinkeltes Sprunggelenk, die Hinterpfoten sind etwas lĂ€nger als die Vorderpfoten. Dicke, elastische Haut. Kurzes, etwas raues Haarkleid, ohne Unterwolle. Die Haarfarbe variiert in verschiedenen Schattierungen von fawn (rehbraun) oder gestromt.
 

Wesen und Temperament
Eine eher unangenehme Erscheinung mit ernstem Ausdruck. Eignet sich besonders als Wach- und Schutzhund und wird traditionell als Hirtenhund eingesetzt. UngestĂŒmes Temperament, sehr selbstbewusst. Tiefes Bellen. Gehorsam und gelehrig den Familienmitgliedern gegenĂŒber, aber misstrauisch/unfreundlich gegenĂŒber Fremden.

In der Bewegung soll er viel Boden bedecken, agil und flexibel sein. Raumgreifende Bewegung, die LĂ€ufe bewegen sich diagonal, das heißt: vorne links - hinten rechts, vorne rechts - hinten links. Die Rute wird tief herabhĂ€ngend getragen und kaum ĂŒber die RĂŒckenlinie erhoben.

Ausdruck
Selbstsicher, gelehrig und ein wenig distanziert. Aufmerksam, der Stand ist sicher und der Ausdruck der Augen ist hart.

Kopf
Der Kopf ist massiv, brachycephalisch und krĂ€ftig in der Erscheinung, bedeckt mit lose hĂ€ngender Haut, die Form ist die eines verlĂ€ngerten WĂŒrfels. Die Proportionen von Oberkopf : Fangpartie ist 60 % : 40 %.

Oberkopf
Konvex vor dem Hinterkopf und in der Querrichtung; die Knochen sind flach. AusgeprĂ€gte Jochbögen mit gut entwickelter Wangenpartie und Kaumuskeln, aber ohne Übertreibungen. Der Oberkopf ist wenig gewölbt.

Stop
Der Stop ist ausgeprĂ€gt, aber nicht zu stark. Die Furche zwischen dem Ohrenansatz ist gut entwickelt und entspricht ca. 2/3 der KopfgrĂ¶ĂŸe. Die Kopflinien sind gerade und leicht konvergierend.

Fang
KĂŒrzer als der Oberkopf. Normal ca. 40 % der totalen KopflĂ€nge, das sind ca. 10 cm. Sehr breite Basis, die sich zur Schnauze hin leicht verjĂŒngt. Oberhalb der Nase flach und gerade im Profil ohne Ridge (Haare in Gegenrichtung). Die Lefzen sind hĂ€ngend, aber nicht zu stark und von vorne gesehen formen sie ein "V". Die SchleimhĂ€ute sind dunkel pigmentiert.

Nase
Breit, sehr dunkel pigmentiert. In einer Linie mit dem Nasenbein. Die Front ist leicht zurĂŒckgesetzt in Relation mit den vorderen Begrenzungen der Nasenlöcher. Die Nasenlöcher sind groß um die Atmung nicht zu behindern

.Augen
Leicht oval in der Form, mittelgroß bis groß, gut auseinander liegend, aber weder eingesunken noch hervorstehen. Augenlider sehr dunkel pigmentiert und anliegend, nie herunterhĂ€ngend. Die Farbe variiert von mittel- bis dunkelbraun, je nach Haarfarbe. Die Augen sollten niemals hell sein.

Mittelgroß, mit kurzem feinen Haar. Sie fallen leicht auf beiden Seiten des Kopfes herab. Wenn sie gefaltet sind, haben sie Rosenform, an den Kopfseiten anliegend. Der Ansatz steht ab, etwas oberhalb des Ă€ußeren Augenwinkels angesetzt. Zu hoch angesetzte Ohren sind unĂŒblich und auf dem Oberkopf zusammengezogen. Wenn kupiert, stehen sie gerade.

ZĂ€hne
Breit, gut eingesetzt, krÀftige Molaren, kleine SchneidezÀhne, gut entwickelte FangzÀhne, die gut ineinander greifen. Normales oder umgekehrtes Scherengebiss. Zangengebiss ist nicht akzeptabel. Leichter Vorbiss ist akzeptabel, aber nicht mehr als 3 mm. Die FangzÀhne sollten weit auseinander liegen.

Hals
KĂŒrzer als die gesamte KopflĂ€nge, ca. 20 oder mehr Zentimeter. An der Unterseite mit loser Haut bedeckt, die eine leichte Kehlhaut bildet. KrĂ€ftig, gerade, wirkt zylindrisch und muskulös.

Obere Linie
Gerade und eben, muskulös, aber nicht ĂŒberladen. Steigt leicht vom Widerrist zur Lende hin an, mit einer Differenz von ca. 1 cm. SattelrĂŒcken und aufgezogener RĂŒcken sind nicht akzeptabel.

Lende
Mittellang, breit und gerundet. Sollte nicht zu lang sein, sonst wĂŒrde die Lende abfallen, auch nicht zu hoch oder zu niedrig, da dies die Bewegung einschrĂ€nken wĂŒrde. HĂŒndinnen haben ĂŒblicherweise eine lĂ€ngere Lendenpartie.

Körper
Breit und tief. Ca. 18 - 20 % lĂ€nger als die Schulterhöhe, besonders bei HĂŒndinnen.

Brustkorb
Der Brustkorb hat große KapazitĂ€t mit gut ausgeprĂ€gten Muskeln. Die Brusttiefe sollte mindestens bis zum Ellbogen reichen, sowohl von vorne, als auch im Profil betrachtet. Der Brustumfang ist ungefĂ€hr die Schulterhöhe plus 45 %, besonders bei HĂŒndinnen. Gut gewölbter Rippenkorb.

Flanken
Nicht ausgeprĂ€gt, kĂŒrzer und schmĂ€ler als der Brustkorb.

Untere Linie
Aufsteigend, leicht aufgezogen, nie durchhÀngend.

Vorhand
SchrĂ€ge Schultern. Gut gewinkelt, VorderlĂ€ufe gut ausgewogen, breite Knochen und gut bemuskelt. Ellbogen lose, nicht zu sehr am Brustkorb anliegend, dĂŒrfen aber auch nicht abstehen. Die LĂ€nge des Vorderlaufes betrĂ€gt ca. 50 % der Schulterhöhe bei RĂŒden und ein bisschen weniger bei HĂŒndinnen. Die Vorderfußwurzelgelenke sind fest und leicht schrĂ€g gestellt.

Pfoten
Katzenpfoten mit runden Zehen, nicht zu stark geschlossen. Dicke, dunkle Ballen. Dunkle NĂ€gel, weiße NĂ€gel sollten vermieden werden, obwohl dies von der Haarfarbe abhĂ€ngt.

Hinterhand
KrĂ€ftig und parallel, ohne KrĂŒmmung. Langer Oberschenkel, gut bemuskelt. Winkelungen nicht zu stark ausgeprĂ€gt, aber auch nicht zu steil. Die Sprunggelenke sollten immer tief angesetzt sein.

Hinterpfoten
Etwas lÀnger als die Vorderpfoten.

Rute
Dick am Ansatz, verjĂŒngt sich zu einer feinen Spitze in Höhe der Sprunggelenke, aber nicht lĂ€nger. In der Bewegung sĂ€belförmig getragen, aber nicht geringelt oder am RĂŒcken gerollt.

GrĂ¶ĂŸe
Schulterhöhe:
RĂŒden von 60 bis 66 cm
HĂŒndinnen von 56 bis 63 cm

Gewicht
RĂŒden mindestens 50 kg (110 lb)
HĂŒndinnen mindestens 40 kg (88 lb)

Farbe
Alle VarietĂ€ten von brindle, vom warmen dunkelbraun bis zum sehr hellen blond oder neutralem grau. Alle Schattierungen von rehbraun oder sandfarben. Weiße Abzeichen sind akzeptabel an der Vorbrust, am Halsansatz, der Hinterseite der Pfoten und Zehen, aber sollten nur minimal sein. Die Maske ist immer dunkel (schwarz) und kann bis zu den Augen reichen, aber nicht weiter.

Haut
Dick und elastisch. Lose am und rund um den Hals.. Bildet symmetrische Falten von den Ohren ausgehend und auch zwischen dem Ohrenansatz.

Haar
Kurz, fest, ohne Unterwolle, manchmal rau. Sehr kurz und fein an den Ohren, etwas lÀnger am Widerrist und an der Lende.

Allgemeine Fehler
Monorchismus, Kryptorchismus und kastrierte/sterilisierte Tiere. Abweichungen vom Standard.

Disqualifikation
Unpigmentierter Nasenspiegel oder SchleimhÀute im Fang.
Keine Maske.
Inakzeptable weiße Abzeichen.
RĂŒckbiss.
Lendenpartie niedriger als Widerrist.
Starke Reserviertheit oder Angst.
AusgeprÀgte AggressivitÀt, unausgewogener Charakter.
Zu schmaler, seichter oder konkaver Brustkorb.
Augen hell oder nicht zur Haarfarbe passen.

Sehr schwere Fehler
Quadratisches Profil.
Dreieckiger oder schmaler, nicht quadratischer Kopf.
Zu wenig oder zu stark ausgeprÀgte Winkelungen.
Leichte Gesamterscheinung.
Gerollte Rute, die sich nicht verjĂŒngt, amputierte oder deformierte Rute.
UntergrĂ¶ĂŸe (RĂŒden unter 60 cm und HĂŒndinnen unter 56 cm).
ÜbergrĂ¶ĂŸe.
RĂŒckenlinie eingesattelt oder aufgezogen.
Eingesackte Lendenpartie.
HĂ€ngende Unterlinie.
Schmales Brustbein.
UngenĂŒgend gewölbter Brustkorb.
Zu wenig Falten im Kopfbereich (straff, aber nicht elastisch).
Helle Augen (gelb), eingesunken oder hervorstehend.
Vorbiss von mehr als 4 mm.
Fehlende ZĂ€hne (ausgenommen P1).
Ohren zu hoch angesetzt.

Schwere Fehler
Proportionen von Oberkopf und Fang nicht korrekt, 60 % : 40 %.
Extrem konvergierende Kopflinien (zu stark ausgeprÀgter Stop).
Extrem divergierende Kopflinien.
Wenig Maske.
Zu viel Maske (weiter als bis zur Augenlinie reichend).
Pfoten und Zehen nach außen oder innen gedreht (kuh- oder fassbeinig).
Stark hÀngende, schmale oder zu starke Lefzen.
Lenden und Widerrist auf gleicher Höhe.
Zu starke Kehlhaut.
Nicht anliegende Augenlider.
Sehr eng angesetzte Augen, ohne Zwischenraum.
Haare auf dem NasenrĂŒcken gegen die Wuchsrichtung.
Apathischer Charakter.

Leichte Fehler
Zu starke Falten am Kopf, BeeintrÀchtigung des Ausdrucks.
Hunde, die mehr als 1 cm ĂŒber der Maximalhöhe sind.
Zangengebiss.
Jede Abweichung vom Standard.
RĂŒden mĂŒssen zwei perfekt entwickelte Hoden haben 

Dogo_Canario

Liebe Mitglieder, Interessenten eines Dogo Canario, Besitzers, fĂŒr weitere Fragen, Anmerkungen, sowohl auch Kritiken stehen wir  Hr. K. Meier 1.Vors. VRZ e.V. und Milena Feige ( www.los-fuertos.de)  SchĂŒtzenstr. 11 31749 Auetal / Rolfshagen 05 75 3-92 79 03 Dogo Canario ZĂŒchterin in der VRZ e.V. gerne zur VerfĂŒgung und

Verbleiben mit freundlichem Gruß

K.Meier 1. Vorsizender V.R.Z. e.V.

M.Feige 

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